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Hexenfeuer am “Müntzer”-Ring
Seit heute weiß auch Herr Wurzbacher, dass die Nischwitzer ein geselliges Völkchen sind.
Der Leipziger hatte als Eigentümer des “alten Rittergutes” zum Hexenfeuer geladen, um sich den Einwohnern vorzustellen und eventuell Antworten zur Zukunft des Objektes zu geben. Zahlreich erschienen die Nischwitzer und auch reichlich Auswärtige waren der Einladung gefolgt,so das dem Gastronomen keine Zeit für Gespräche blieb. Mit seinem Kompagnon Olli und noch weiteren Helfern, hatte er alle Hände voll zu tun, seine Gäste zu bewirten.
Die einhellige Meinung der Gäste: ein gelungener Einstand !
weiter Fotos hier.
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” Gutsbesitzer ” lädt zum Hexenfeuer
Der Leipziger Thomas Wurzbacher ist seit ca. 1 1/2 Jahren Eigentümer des “alten Rittergutes”, ehemals Verwaltunggebäude der LPG.
Wer den Zustand des Gebäudes und seines Umfeldes kennt, wird sich fragen, was daraus eigentlich noch zu machen ist. Aber der Gastronom hat klare Vorstellungen für die Zukunft des Objekte: ” jedoch sind diese nur peu â peu zu realisieren”.
Dennoch möchte er sich schon jetzt, gemeinsam mit seinem Mitstreiter Olliver Schieke in das Nischwitzer Dorfleben einbringen und den Einwohnern vorstellen.
Beide laden daher alle Nischwitzer ganz herzlich am
30.April 2012 ab 18.30 Uhr zum “Hexenfeuer”
Auf der Wiese am Thomas-Müntzer-Ring/Richtung Schlosspark ist, neben der knisternden Wärme auch für das leibliche Wohl gesorgt.
Und für die Knirpse ist mit Einbruch der Dunkelheit ein Lampioumzug geplant. ( Lampions und Laternen bitte mitbringen.)
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Ostern und andere Events
Liebe Mitglieder und Besucher dieser Seite,
anhand Ihrer zahlreichen Klicks in den letzten Tagen können wir erkennen, dass Sie so einige Veranstaltungen suchen, aber leider umsonst.
Wir möchten Sie um Verständnis bitten, dass in diesem Jahr das eine oder andere Event ausfallen muss.
Die Planung und Organisation unserer 600-Jahrfeier nimmt, trotz Unterstützung vieler Nischwitzer, unsere Freizeit vollkommen in Anspruch. Welche Veranstaltungen dennoch stattfinden, sehen Sie hier.
Als kleine Entschädigung wollen wir Ihnen dann aber auch ein Festwochenende bieten, dass Ihnen und unseren Gästen noch lange in Erinnerung bleibt.
Drei Tage, vom 13. – 15. Juli 2012, wird es für Groß und Klein allerhand zu erleben geben:
- zwei Abendveranstaltungen mit Livemusik in der Scheune
- ein buntes Samstagsprogramm am Dorfplatz,
- Nischwitzer Unternehmen öffnen ihre Türen
- Schloss- und Parkbesichtigung inklusive Barockgeschehen
- Frühschoppen mit Skatturnier
- Festumzug.
Wir freuen uns darauf, Ihnen bald unser konkretes Veranstaltungsprogramm präsentieren zu können.
Und wir möchten Sie bitten, Nischwitz für Fest zu schmücken. Ob Ihr eigenes Haus, das Grundstück oder mit Ideen für das gesamte Dorf, wir sind für jede Hilfe dankbar. Dabei sind Ihrer Phantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt, einfach nach dem Motto:
“Seid dabei und schmückt euer Dorf.”.
Bei Fragen und Anregungen zum Fest wenden Sie sich bitte an das Festkomitee.
Vorher aber möchten wir den Mitgliedern und deren Familien, unseren Freunden ,Sponsoren und Partnern des HKV ein frohes Osterfest wünschen. Es soll Ihnen allen Freude und Entspannung bringen.
Der Vorstand
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Sprachlos oder ohne Worte !
Artikel in der LVZ vom 31.03.2012
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Spielplatz in Böhlitz gesperrt
Handlungsbedarf in Thallwitz: Anlagen halten nach einem Jahrzehnt keinem Check mehr stand
Thallwitz. Die fünf öffentlichen Spielplätze der Gemeinde Thallwitz kommen in die Jahre. Beim Sicherheitsscheck halten die Holzobjekte keiner Tiefenprüfung mehr stand. Nach einem Jahrzehnt ist eine neue Generation von Geräten zum Toben fällig. In Böhlitz ist die Situation besonders krass: Das öffentliche Spielgelände musste in der vergangenen Woche gesperrt werden.
“Das ist unzumutbar. Speziell in Böhlitz muss schnell Abhilfe geschaffen werden”, ist Bürgermeister Kurt Schwuchow überzeugt und hat dabei den Gemeinderat hinter sich. Bei veränderter Förderkulisse sei mit staatlichen Unterstützung 2012/13 allerdings kaum zu rechnen. Deshalb sollen die 20 000 bis 25 000 Euro von der Gemeinde aufgebracht werden. “Wir werden dennoch Fördermittelanträge stellen, haben aber wenig Hoffnung”, bekennt Schwuchow. In Röcknitz wird die Schönheitskur für den Spielplatz im Herbst ins Auge gefasst. Allerdings macht der Bürgermeister kein Hehl daraus, dass er die Notwendigkeit auf dem Prüfstand sehen möchte: Nur einhundert Meter weiter liegt der Spielplatz der Felixmusikanten, der am Ende der Kita-Öffnungszeiten abgeschlossen wird. Schwuchow plädiert dafür, neue Wege zu suchen und zumindest prüfen zu lassen, ob hier nicht auch öffentliche Nutzung möglich wäre, ohne mit juristischen oder arbeitsrechtlichen Aspekten in Kollision zu geraten. Nicht zuletzt habe auch der Geoerlebnisgarten am Herrenhaus im öffentlichen Raum Verlockendes für Kinder zu bieten. In Wasewitz hatten die Dorfbewohner bereits vor sechs Jahren per Unterschriftensammlung Gelände zum Spielen und Toben gefordert. Im Zuge eines Projektes für den Dorfplatz, das zwischenzeitlich allerdings in der Schublade gelandet ist, wurde auch ein Spielplatz eingetaktet. Jetzt deuteten sich durch Zuzüge in Wasewitz positive Entwicklungen an, so dass das Vorhaben wieder aktiviert werde. Im Ortsteil Lossa hingegen, so Schwuchow, müsse neu überdacht werden, ob überhaupt Bedarf bestehe. In Thallwitz soll der Bau für den Spielplatz am Kornhaus in den Sommermonaten Juli/August starten. Momentan ist das Vorhaben, das mit 200 000 Euro veranschlagt wird und der Grundschule, Familien und Kindern zugutekommen soll, in der Ausschreibung. Über das attraktivste Spielareal weit und breit dürfen sich Nischwitzer Kinder freuen. Eltern hatten sich aus eigener Kraft dafür eingesetzt und Gelder lockergemacht. Damit Gleichbehandlung der Ortsteile gewährleistet bleibt, wurden die Nischwitzer aufgefordert, in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein ein Projekt für Kinder zu entwickeln, das die Gemeinde finanzieren will. Ingrid Leps
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Kleiderbasar
Die Eltern der KiTa laden am 24. März zum Kleiderbasar in die Sportmühle Nischwitz. In der Zeit von 10 -12 Uhr haben Sie die Möglichkeit, Kindersachen und Spielzeug zu kaufen und zu verkaufen.
Wer gut erhaltene Sachen verkaufen möchte, hat die Möglichkeit, diese am 23.03. von 16.30 – 18.00 Uhr abzugeben. Weitere Infos geben Frau Wahsner Tel.: 03425/924337 oder Frau Weidemüller Tel.: 03425/818579
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Vorstand wiedergewählt
Der “Alte” ist der ” Neue”:
Ohne Veränderungen wurde gestern der Vorstand des HKV einstimmig wiedergewählt. Es gab weder Neuvorschläge, auch war keiner der 7 Vorstandsmitglieder geneigt, sein Amt niederzulegen. Was durchaus denkbar gewesen wäre: Das Niveau, dass wir uns mittlerweile erarbeitet haben, ist nur mit viel Einsatzbereitschaft zu halten.
Der Rückblick auf 2011 zeigt, dass Vorstand und Mitglieder gute Arbeit geleistet haben.
Für ihre bemerkenswerte Arbeit danken wir den Vorstandsmitgliedern und wünschen für die neue Periode viel Erfolg und Nervenkraft.
Und wir danken den Mitgliedern, allen Helfern, Sponsoren und privaten Spendern ganz herzlich für die Unterstützung unserer Vereinsarbeit.
Die Pläne für 2012, hier im besonderen die Organisation und Durchführung unseres Ortsjubiläums, fordern jedoch ein noch höheres Engagement aller Mitglieder.
Wollen wir hoffen, dass das gestrige Teilahmeergebnis an der Mitgliederversammlung nicht die kommende Vereinsarbeit wiederspiegelt.
“Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern.”
Der neue ” alte” Vorstand:
Vorsitzender: Bernd Reiche
stellv. Vorsitzender: Matthias Rau
Schriftführer: Isabel Tomala
Kassenwart: Heiko Gündel
Seniorenbetreuung: Ina Löwe
weitere: Annett Freudenberg, Thomas Woiton
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Vorstandswahl
Wieder sind zwei Jahre vergangen und es ist an der Zeit, einen neuen Vorstand zu wählen.
Wir laden dazu alle Mitglieder am 01.02.2012 zur Vereinssitzung in die Sportmühle Nischwitz.
Eine Einladung mit genaueren Infos geht allen Mitgliedern persönlich zu.
Vergessen Sie bitte nicht, Ihre Teilnahme bis 30.01.2012 bei Bernd Reiche und Isabel Tomala zu melden.
Beide nehmen auch Ideen und Vorschläge für den neuen Vorstand des HKV entgegen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
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Wir feierten Knut !
Ob nun KNUT oder einfach nur Weihnachtsbaumverbrennen.
Einen Termin nach Neujahr zu finden, um vom alten Jahr Abschied zu nehmen und mit neuen Elan ins neue Jahr zu starten, wird sich wohl zukünftig als traditionelles Ereignis bewähren. Das dieses in allen Ortschaften unserer Gemeinde ausgrechnet am gleichen Tag stattfand, tat unserem KNUT-Fest am Rodelberg keinen Abbruch. Bei Sonnenuntergang und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt haben sich viele Nischwitzer eingefunden, um gemeinsam mit Nachbarn, Bekannten und Freunden dem alten Jahr “Adieu” zu sagen. Und bei Glühwein und Bratwurst lies es sich ja am gemütlichen Feuer auch gut Pläne fürs neue Jahr schmieden.
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St. Knuts in Nischwitz
Machen wirs doch mal wie die Schweden:
Wir feiern KNUT !
Zunächst muss man wissen, dass der St.-Knuts-Tag ein traditioneller skandinavischer Feiertag ist, benannt nach Knut IV. dem Heiligen, König von Dänemark (bis 1086). Er hatte damals die Anordnung gegeben, die Weihnachtszeit zu verlängern.
In großen Teilen des Christentums dauert die Weihnachtszeit dreizehn Tage. Sie beginnt am 1. Weihnachtsfeiertag (25. Dezember) und endet mit dem Tag der Heiligen drei Könige (6. Januar).
In Schweden und Norwegen dauert die Weihnachtszeit jedoch ganze zwanzig Tage und endet erst am 13. Januar. An diesem Tag wird traditionell der Schmuck von den Weihnachtsbäumen entfernt. Die Plünderung der Süßigkeiten, mit denen die Bäume verziert waren, ist besonders für die Kinder noch einmal ein festlicher Höhepunkt. Anschließend werden die Bäume aus der Wohnung befördert.
Und dann kommen wir :
Wir holen die “geplünderten” Bäumchen vor Ihrer Tür ab und bringen sie zum Rodelberg, wo sie dann zum Haufen gestapelt, ein allerletztes Mal Gemütlichkeit verbreiten.
Es werden alle Bäume abgeholt, die am Tag der Verbrennung bis 10 Uhr vorm Grundstück abgelegt werden.
Wir freuen uns, Sie am 14. Januar 2012 ab 16.30 Uhr wieder am Rodelberg begrüßen zu können.
Und bei Glühwein und Grillwurst verabschieden wir uns dann gemeinsam vom Weihnachtsbaum.
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