Verfasst von: Heimatverein Nischwitz | 26. September 2010

„So schmeckt Natur“

Das Motto hat sich die Sachsenobst GmbH, heutiger Mitstreiter des HKV beim „Nischwitz- Der Saftladen“ auf ihre Fahnen geschrieben.
Denn neben selbstgebackenen Kuchen, frisch gemachten Fladen in drei Variationen,
dazu Federweißer u.a. leckere Produkte aus dem Rebensaft gab es auch Selbstgepresstes.

Der Heimatverein kann seit kurzer Zeit eine alte, dennoch schon motorbetriebene Saftpresse, Marke „Eigenbau GDR“,
sein Eigen nennen. Diese wurde von Herrn Ralf Berthold aus Großpösna gestiftet, der sich von deren Funktionstüchtigkeit am heutigen Nachmittag ebenso überzeugen konnte, wie die doch reichlich erschienenen Gäste, die sich bei dem nass-kalten Wetter in der Scheune eingefunden hatten.
Der frisch gepresste Apfelsaft mundete sehr und die Technik der Presse fand auch schnell ihre Interessenten.

    

Auf die angekündigte Strohhopseburg musste leider wegen des schlechten Wetters verzichtet werden, dafür wurden Wurfbälle aus Kastanien gebastelt und gleich ausprobiert. Für die Knirpse ein Riesenspaß, zumal es für jeden Treffer eine kleine Süßigkeit gab.

  

Neben dem Gaumengenuss und dem gemütlichen Beisammensein mit Freunden, Bekannten und Nachbarn war es an diesem Herbstnachmittag auch Anliegen des Heimatvereins, Spenden für ein Projekt zu sammeln, dass allen Nischwitzern am Herzen liegen sollte:
 

Die Erneuerung des Spielplatzes auf dem Kirchvorhof.

Nach vielen zu überwindenden Hürden konnte der Verein gemeinsam mit der Kirchgemeinde Thallwitz-Nischwitz einen Antrag auf Fördermittel über das LEADER-Projekt auf den Weg bringen. Dennoch müssen 5000,00 € Eigenmittel eingebracht werden. Da seitens der Gemeinde Thallwitz keine Gelder zur Verfügung gestellt werden können, obliegt es nun dem Heimatverein, diese Gelder aufzubringen. Ein Teil der Einnahmen und die Spenden des heutigen Nachmittags werden dafür verwendet.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Gästen und Mitgliedern des Vereins, die heute ihren Beitrag dazu geleistet haben, sei es durch Geld- oder Kuchenspenden oder ihre Mithilfe.

Heimatverbundenheit heißt nicht nur gemeinsam feiern,
sondern auch etwas für unseren Ort und seine Bewohner tun.

 

Wenn auch Sie bereit sind, unser Projekt zu unterstützen, würden wir uns über eine sehr Spende freuen.

 Schreiben Sie uns eine e-mail

Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre Hilfe.


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