Verfasst von: Heimatverein Nischwitz | 16. September 2012

5. Nischwitzer Scheunenfest

Zum zweiten Mal gab es die Wies’n in Nischwitz…

und in diesem Jahr waren so viele fesche Mädels und Burschen in Tracht zu sehen, man hätte glatt eine Wies’n-Modenschau machen können.

  

Dass sich der Besucherandrang in diesem Jahr in Grenzen hielt, tat der Stimmung in der Nischwitzer Scheune aber keinen Abbruch. Schön war es, alte Bekannte aus der Ferne anzutreffen, aber auch viele neue Gesichter. Einige davon outeten sich als Fans der Gruppe „AST „, die live zur Wies’n aufspielten.

Andrea, Sven und Thomas ( AST) präsentierten ein bunt gemischtes Repertoire. Von Andrea Berg über Depeche Mode bis hin zu Titeln aus den derzeitigen Musikcharts,  für jeden war etwas dabei und so dauerte es nicht lange, bis das Tanzbein geschwungen wurde.

Und auch neue Talente bekamen am gestrigen  Abend ihre Chance, sich auf den „Brettern, die die Welt bedeuten“ zu beweisen. Saskia Hermert zeigte mit ihren jungen Jahren, dass es durchaus noch Stimme ohne Syntesizer und Co. gibt. Mit eigener Interpretation von Titeln von Adele und Juliane Werding begeisterte sie das Publikum.

Der Fassanstich gestaltete sich zur Bewährungsprobe. Da sieht man mal wieder, dass mit purer Manneskraft allein nicht alles gelingt 😉

  

Erstes großes Highlight am Abend:

Die Bekanntgabe der Gewinner des „Schweineschätzens“. Jeder Besucher war mit seiner Eintrittskarte berechtigt, das Gewicht des süßen Borstenviehs zu schätzen, was auch rege genutzt wurde. Gegen 23.00 Uhr  konnten 3 Kanditaten ermittelt werden, die auf den Gramm genau geschätzt hatten . Unser Schwein wog exakt 54 kg.

Juliane Reinke, Maik Wächtler und Werner Arnold mussten nun ein Stechen überstehen, denn “ es kann nur Einen geben“. Da Herr Arnold das Fest leider schon verlassen hatte , blieb es an  Juliane und Maik , mittels Streichholz das Los für sich zu entscheiden.

And the winner is : Juliane Reinke !

  

Regelrechte Begeisterungsstürme im Publikum jedoch erzeugte  das nächste Highlight:

Kevin Harnisch , „Deutschlands einzigstes männliches Helene Fischer Double“ animierte zum Mitsingen und Tanzen.  Ein absolut toller Auftritt mit einer Wahnsinnspower. Manch einer war so animiert, dass  er sich  gleich zu mehr berufen glaubte ;).

  

„Karambolage“, die DJ’s mit Leib und Seele rundeten den Abend  wieder mal stimmungsreich ab. Getanzt wurde dann auch bis in die frühen Morgenstunden.

  


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