Verfasst von: Heimatverein Nischwitz | 31. Oktober 2009

Happy Halloween

  

  quelle: http://www.heathersanimations.comhalloween00133

 

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Herrlichster Sonnenschein und herbstliches Bunt begleiteten ein gruseliges Treiben auf dem Gelände der KiTa “ Zur Wichtelmühle“.
Viele kleinen Geister und Hexen sind der Einladung des Heimatvereins gefolgt, der  gemeinsam mit den  Erziehern und dem Elternrat der KiTa dieses Kinderfest organisierte.

 

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Halloween ist  in anderen Ländern schon lange ein traditionelles Fest. Ursprünglich in Irland entstanden, wurde der Brauch von irischen Auswanderern nach Amerika gebracht.
Angeblich war es nach keltischen Glauben den Geistern der Toten möglich, am Abend vor Allerheiligen Kontakt mit den Lebenden aufzunehmen. Auch glaubte man, dass die Seelen der Toten sich neue Wirte suchen würden. Um sich zu schützen, wurden ausgehölte Kürbisse als Wächter vor die Türen gestellt. Der Ursprung der beleuchteten Kürbisse war in Irland eigentlich eine Rübe, aber da in den USA Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, nutzt man diese . Sie sind seither als Jack O‘ Latern bekannt. Auch das Verkleiden gilt ebenfalls seither als Abschreckung. Mittlerweile ist Halloween neben Fasching ein populäres Verkleidungsfest der Kinder geworden. (quelle: wikipedia)

    IMG_4696b  Halloween 

HalloweenIm geschmückten Zelt hinter dem Gebäude der KiTa warteten die zwei Oberhexen Isabel und Annett schon auf ihre kleinen „Hilfs-“ Geister, denn einig gruselige Accessoires  mussten noch hergestellt werden. So wurden fleißig Geister und Spinnennetze gebastelt und es enstanden unter Anleitung der Erzieherinnen Frau Falk und Frau Stier  wunderschöne Laternen für den Umzug.
HalloweenOft bedurfte es dann doch der  helfenden Hände von Mutti, Vati oder Oma, um das Gespensterwerk zu vollenden.
Nebenbei gab es  gruselige Naschereien wie  „Gruselküsse“ und  „blutige Finger“.

 

 

Endlich gegen 17.00 Uhr war es dann auch dunkel genug, um die schon spannend erwartete Laternenwanderung durch den Schloßpark zu starten .
Und da waren sie dann auch , die Geister der Nacht. Unheimlich spukten sie durch die Dunkelheit. Einer sprang direkt in die Gruppe der Wandernden. Oh, war das ein Gekreische und Gekichere. An den Teehäusern gab es für alle Mutigen eine kleine süße Stärkung.
Leider  waren auch kleine böse Geister  unterwegs, die sich unschöne  Scherze erlaubten und den Spass fast verdorben hätten.

Abschluss der Wanderung und des “ gruseligen “ Geschehens war der Gespensterschmaus am Lagerfeuer.
Es gab  mit “ Hexensuppe“ mit Augen und grünen Würmchen und  Knüppelteig und Marshmallows zum Grillen im Feuer.

Ein erlebnisreicher Nachmittag nahm sein Ende und bleibt hoffentlich den kleinen Geistern, Hexen, Vampiren ect.  in guter Erinnerung.

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Ein besonderes Dankeschön gilt den Organisatoren und den fleißigen Helfern, die diesen Nachmittag ermöglichten, auch wenn sich viele kleine Pannenteufel eingeschlichen haben.


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